Monate: Januar 2016

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Mehr Informationen zur Planung einer barrierefreien Küche

Das ganze Konzept des barrierefreien Lebens sorgt dafür den Menschen mit Behinderungen eine möglichst autonome Existenz zu gewährleisten. Ohne die Möglichkeit für sich selber zu kochen ist es unvollständig. Die gesundheitlichen Umstände können nicht einen so wichtigen Lebensmittelpunkt wie die Küche aus dem Leben eines Menschen ausschließen. Individuelle Planung spielt die größte Rolle bei der Gestaltung einer barrierefreien Küche, da jede Behinderung ihre eigenen Anforderungen hat. Grob kann man aber barrierefreie Küchen in drei Kategorien unterteilen: Rollstuhlgerechte Küche; Blindengerechte Küche; Seniorengerechte Küche. Sicherheit und Funktionalität sind aber die Faktoren, die für jeder Typ der barrierefreien Küche entscheidend sind. Als erstes muss man feststellen, ob die Grundvoraussetzungen für eine barrierefreie Küche erfüllt sind, da sich leider nicht jede Küche problemlos umbauen lässt. Folgende drei Bedingungen sind dabei entscheidend: Eine Fläche von mindestens 150 x 150 cm bleibt frei, nachdem die Küche eingebaut wurde. Nur so kann ein Rollstuhlfahrer sich da frei bewegen. Bei anderen Typen der barrierefreien Küche genügt eine freie Fläche von 1,2 m im Durchmesser. Türen sind mindestens 90 cm breit. Anschlüsse, Abflüsse, Schalter …